Mit Sorgfalt wählen wir Partner, die sich nachhaltiger Produktion und höchsten Tierwohlstandards verpflichten.
Kurze Lieferwege sind uns wichtig. Es schmeckt einfach besser, wenn man das Wohl gesamtheitlich denkt.
Rind und Schwein mit Hofkultur Familie Hütthaler in Schwanenstadt lässt eine fast vergessene Art der Tierhaltung wieder aufleben:
Aufzucht, Haltung, Transport und auch der weitere Weg in die Pfanne erfolgen unter Tierwohlstandards, die in Europa ihresgleichen suchen.
In den klaren Gewässern im Nationalpark Kalkalpen fühlen sich Fische merklich wohl, und was aus den Netzen alteingesessener Salzkammergut-Fischereifamilien auf unsere Teller kommt, kann sich auch schmecken lassen.
Frisch geerntet, knackig und immer wieder gerne bio – so bekommen wir die Zutaten von Bauern aus der Region.
Was zuerst war, die Henne oder das Ei, können auch wir nicht endgültig beantworten. Was wir aber können, ist, genau auf die Herkunft zu achten – sowohl der Einen als auch der anderen.
Polyamorie auf Kulinarisch: Wozu sich für eines entscheiden, wenn es so viele Möglichkeiten gibt? Ein Bisschen von dort, ein Häppchen von da, geteilter Genuss ist doppelte Freude.
Lillet Wildberry? Prosecco Marsuret oder Aperol? Oder doch den guten alten Hugo, gern auch Free, als spritzige Aperitifs. Natürlich gibt es auch von den österreichischen Klassikern Wein und Bier eine edle Auswahl ohne Alkohol.
Die Vitrine präsentiert hausgemachte Köstlichkeiten von Cremeschnitten bis Trüffeltorte der Konditorei Prenninger. Dazu servieren wir Kaffee von Julius Meinl 1862, und zwar exklusiv.
Auch bei unseren saisonalen Eisbechern setzen wir auf Eis vom Konditormeister in Obernberg am Inn.